Kristallklares, smaragdgrünes Wasser, feiner weißer Sand und eine unberührte Natur, die ihresgleichen sucht: Die Cala Coticcio auf der Insel Caprera (Nordsardinien) wird auch auch ehrfürchtig als „Tahiti Europas“ bezeichnet.
Erinnert ihr euch noch an meinen Blogpost vom letzten Jahr? Damals war ich völlig verzaubert von der Blütenallee in Zams. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen das Inntal erreichen, gibt es für mich als Fotografen kein Halten mehr – die Kamera ist gepackt und der Weg führt mich direkt zurück in diese magische Allee.
Italien hat viele Gesichter, aber kaum eines ist so elegant und gleichzeitig authentisch wie Ferrara. Kürzlich durfte ich diese faszinierende Stadt in der Emilia-Romagna mit meiner Kamera besuchen. In Ferrara scheint die Zeit langsamer zu vergehen – vielleicht liegt es daran, dass man hier nicht dem Rhythmus von Motoren folgt, sondern dem sanften Surren der tausenden Fahrräder, die seit Generationen durch die prachtvollen Renaissance-Gassen der einstigen Este-Metropole gleiten.
Die Thaurer Fasnacht gehört zu den ältesten Bräuchen Tirols. Jedes Jahr ab Mitte Jänner versammelt sich das ganze Dorf, wenn die „Muller“ ihre Kostüme anlegen und mit wilden Tänzen den nahenden Frühling begrüßen. Dank dieser Traditionen konnte das Thaurer Mullerlaufen auch nach der Corona-Zwangspause 2022 (und tatsächlich acht Jahren Abstand zum letzten Lauf) wieder gefeiert werden.
Fotografie war für mich immer ein Versprechen. Ein Versprechen von Echtheit, von einem Moment, der genau so stattgefunden hat. Licht, Zeit, Geduld und oft auch viele Kilometer Wegstrecke. Doch dieses Versprechen wird gerade auf eine harte Probe gestellt.







